Maria, Gottes' Mutter? 

 

In der Marienverehrung kulminiert  der christliche Glauben in seiner kitschigen Variante, bei dem einen der Menschheit ganzer Jammer überkommt: eine Geschichte kindlichsten Aberglaubens, homozentrisch reduzierter Sentimentalitäten und neurotischer Übertragungen, eine Inszenierung zum Lachen und Weinen gleichermaßen, Trachtenfest mit Volksmusik, Jahrmarkt und Gefühlsduselei in einem: die wahre göttliche Komödie!

 

Maria zu lieben ist allzeit mein Sinn;
In Freuden und Leiden ihr Diener ich bin.
Mein Herz, o Maria, brennt ewig zu dir;
In Liebe und Freude, o himmlische Zier!


 

 

 

1. Geschichtliche Herleitung

 

"Es lässt sich wohl beweisen, dass Isis und Maria zusammenhängen: Maria tritt geradezu an die Stelle der "Isis". (Johannes Leipoldt, Theologe 1880 - 1965).

 

 

Isis, die berühmteste Göttin Ägyptens,  

sog im 2. vorchristlichen Jahrtausend die übrigen existierenden weiblichen Kulte in sich auf und beeinflusste die griechische und römische Welt vom 4. vorchristlichen bis zum 4. nachchristlichen Jahrhundert und wirkte zur Zeit des Kaisers Augustus auf die vornehmsten Kreise in Rom und Pompeji, wo auch (u.a.) ihre Heiligtümer standen.

Bereits in der Isisreligion gab es eine Offenbarung, Heilige Schriften, eine hierarchische Kirchenorganisation mit geweihten Priestern und ungeweihten Laien, Prozessionen und Litaneien, Fastenritualen, Andachten und Exerzitien und es gab weder soziale noch rassische Unterschiede bei den religiösen Handlungen. Auch der Gebrauch von Weihwasser und die Verehrung von Reliquien waren im alten Ägypten bekannt.

Isis selbst ist voll mütterlicher Gnade und Erbarmen, verspricht Hilfe und spendet Trost und die ihr dargebrachten Gebete zeugen von einem inbrünstigen Glauben. Besonders Mädchen und Frauen flehten die Gottesmutter in ihren Nöten an. Sie hat noch in aussichtslosen Fällen Rettung vermittelt, Blinde und Gelähmte geheilt und von Ärzten bereits Aufgegebene gerettet. Die große Dankbarkeit ihrer Anhänger wird durch Inschriften, Votivtafeln, Amulette, nachgebildete Gliedmaßen und Weihegeschenke aller Art bezeugt. (Diodor 1,25. Juvenal 12,28.) (Zum Vergleich ein Bericht aus Altötting: Tausende Votivtafeln bedecken den Umgang und die Wände des Vorraums der Kapelle. Jede Tafel berichtet von einer Wohltat Mariens: Der heiligen Mutter Gottes herzlichen Dank für die Errettung bei dem schweren Eisenbahnunglück am 3. Dezember 1954. Ein junger Mann aus Tulling, verwundet am 2. Februar 1915 in Luneville, dankt für seine glückliche Heimkehr. Ein Ehepaar bekam ein gesundes Kind. Ein Schuhmacher aus Stephanskirchen überlebte 1877 einen Schuss ins Auge. Maria hat geholfen. Bei Trunksucht, Feuer, Fußleiden, Ruhr und Gicht. Und sie wird weiterhelfen. Danke Maria. Ex voto. Vergelt´s Gott).

Isis wurde bezeichnet als: Liebreiche Mutter, thronende Göttin, Himmelskönigin, Meeresgöttin, Gnadenspenderin, Unbefleckte, Sancta Regina; sie war die Mutter des Grünens und Blühens (Maienkönigin), aber auch die Mater Dolorosa (Schmerzensmutter) die den toten Sohn beweint.

Sie gebar als Jungfrau und unterwegs, hält das Gotteskind (Horus oder Harpokrates genannt) auf dem Schoß oder reicht ihm die Brust und Statuetten der Mutter mit dem Säugling waren im alten Ägypten weit verbreitet. Sie vererbte ihren blauen Mantel auf künstlerischen Madonnendarstellungen an Maria ebenso, wie ihre Isisattribute Halbmond und Stern(e). Auch sie führte die Titel "Mutter Gottes" und "Gottesgebärerin" (Deipara, Theotokos), die sie 431 auf dem Konzil von Ephesus an Maria, die Mutter Jesu, abtreten musste.

 

 

 

 

Artemis und Diana

 

Dass dieses Konzil in Ephesus stattfand kam nicht von ungefähr, war doch hier eine Hochburg der Artemisverehrung mit eigenem Tempel. (Apg. 19, 27-28 berichtet über Unruhen bezüglich des Artemistempels). Luther machte aus der Artemis in seiner Übersetzung die (römische) "Diana der Epheser", beide Göttinnen letzten Endes griechische und römische Plagiate des Isiskultes.

Artemis und Diana waren nicht nur Jagdgöttinnen, wie man sie meistens kennt, sondern (wie  auch Isis) Göttinnen des Lichts, insbesondere des Mondlichts, der Natur und der Ernte, der Geburt und der Frauen, Freundinnen und Beschützerinnen der jungen Frauen und der Jugend. Als Jungfrau, Mutter und Jägerin repräsentieren Artemis und Diana den Zyklus von Geburt, Leben und Tod, wie er sich auch in den Mondphasen widerspiegelt. Ihr Kult war weit verbreitet und wurde seit der Christianisierung an vielen ihrer heiligen Orte, nun der Jungfrau Maria gewidmet, weitergeführt.

 

Maria, Mutter Gottes

 

Gib, dass ich von Herzen dich liebe und preis'; 
Gib dass ich viel Zeichen der Liebe erweis'! 
Gib, dass mich nichts scheide, nicht Unglück noch Leid, 
Um treu dir zu dienen in Glück und in Freud'!

 

Der Siegeszug der Maria durch die Jahrhunderte war so grandios, dass sie im Bewusstsein des Volkes zeitweilig ihren Sohn verdrängte.

Selbst viele Kirchenväter schrieben ihr das Werk der Erlösung zu (im Unterschied zu Luther, der in ihr nur die Mutter Jesu verehrte) und übertrugen auf sie einfach eine Fülle von Prädikaten, die das Neue Testament Jesus beilegt.

 

Ab dem 5. Jahrhundert nimmt ihre Verehrung auch  theologisches Format an.

 

Augustinus erklärt Maria für sündenrein und nimmt sie bereits von der Erbsünde aus, was allerdings erst 1400 Jahre später von der Kirche im Dogma gewürdigt wurde.

Der eigentliche Rummel beginnt im 6. Jahrhundert mit dem Vorweisen von marianischen Reliquien, wie z.B. dem Stein, auf dem sie während ihrer Reise nach Bethlehem gerastet hatte und gleich mehrerer ihrer Gürtel und Haarbänder. Die Schlosskirche zu Wittenberg zeigte im Jahre 1509 fünf Partikel ihrer Milch (das erste Milchpulver in der Geschichte), vier Partikel ihrer Haare und drei Partikel von ihrem Hemd, wo hingegen man in Gaming (Niederösterreich) nur etwas von dem Stein besaß, über den ihre Milch floss. Knochenreliquien können von ihr, wie von ihrem Sohn, anders als bei anderen Heiligen, hier auf Erden nicht gefunden und gehandelt werden, da Maria, wie auch ihr Sohn, gemäß katholischer Lehre leiblich in den Himmel aufgefahren ist.

Marienfeste begeht man im Abendland ab dem 7. Jahrhundert und im Mittelalter begannen die Marienvisionen, wobei die heilige Jungfrau in nicht unbedenklichen Posen auftrat, wollte doch Fulbert von Chartres im 11. Jahrhundert jungfräuliche Milch von ihrer Brust gekostet haben, von ihr selbst dargereicht, ein Glück, welches auch im 12. Jahrhundert dem heiligen Bernhard von Clairvaux widerfuhr, als sich eine steinerne Madonnenstatue seiner erbarmte, so zu sagen erweichte (daher der Ausdruck "zum Steinerweichen") und das, obwohl er nichts von Maria's Jungfernschaft hielt!

Auch in jüngerer Zeit - bis zum heutigen Tag - erscheint sie noch in Guadelupe, La Salette, Lourdes, Fatima, Marpingen (Saar) und Medjugorje (Bosnien), bis 1992 bereits 918 Mal.

"Es ist schwer durch Christus, aber leicht durch Maria selig zu werden" erklärte im 18. Jahrhundert der Redemptoristenpater Alfons von Liguori, dessen Werke nach dem katholischen Kirchenhistoriker Ignaz Dollinger zwar ein "Magazin von Irrtümern und Lügen" sind, den jedoch Papst Pius IX (derselbe, der Maria drei Jahre später dogmatisch und unbefleckt zur Welt kommen ließ), 1871 zielsicher zum Doctor ecclesiae (Kirchenlehrer) ernannte, eine Ehrung, die zuvor über 300 Jahre nicht mehr vergeben wurde.

 

 

2. Die Jungfräulichkeit  Mariens

 

Maria, du milde, du süsse Jungfrau! 
Nimm auf meine Liebe, so wie ich vertrau'! 
Du bist ja die Mutter; dein Kind will ich sein; 
Im Leben und Sterben dir einzig allein.

 

Bereits Isis hatte, wie oben nachzulesen, ihren Sohn Horus jungfräulich zur Welt gebracht. In der griechischen Mythologie gebar Danae ihren Sohn Perseus jungfräulich, da von Göttervater Zeus geschwängert; Hera kam mit Hephästos jungfräulich nieder und auch die Mutter des Herakles  war zugleich Jungfrau; in Indien hielt man Buddha für den Sohn der Königin und Jungfrau Maya, Zarathustra wurde in Persien als Jungfrauensohn verehrt, auch Platon und Alexander der Große sollen jungfräulich zur Welt gebracht worden sein da von Göttern mit ihren jeweils menschlichen Müttern gezeugt (so erklärte man sich ihre Genialität), wobei auch die Mutter des Letzteren bereits  "Gottesmutter" tituliert wurde. Wann immer die Götter mit Menschen kopulierten, wurden die daraus entstehenden Götterkinder jungfräulich geboren. Also auch bei Maria nichts Neues, falls man, wie die Kirche, den Heiligen Geist als Gottheit bekennt.

Allerdings erwähnt das Neue Testament jedoch noch sieben weitere Geschwister  Jesu. Und so ist auch Kirchenlehrer Irenäus, Vater der kirchlichen Dogmatik, im 2. Jahrhundert aufgrund der Schrift und der Tradition der Ansicht, Maria sei nur bis  zur Geburt Jesu Jungfrau, danach aber die Ehefrau des Josef gewesen, die dieser auch "erkannte". Tertullian, (ebenfalls 2. Jh. n. Chr.) der eigentliche Begründer des Katholizismus, war, auf Mt. 1,25 gestützt der Auffassung, Josef habe nach Jesu Geburt vollen ehelichen Verkehr geübt, dessen Früchte eben seine Geschwister gewesen seien. Von katholischen Theologen werden diese Zeugnisse entweder verschleiert oder unterschlagen; dabei weiß vor dem 4.  Jahrhundert kein Kirchenvater etwas von einer dauernden Jungfrauenschaft Mariens, wurde diese doch erst auf den Konzilien von Ephesus 431 und im Abendland auf dem Laterankonzil 649 kirchenrechtlich zum Dogma erhoben und dem Volk unter Androhung des Kirchenbannes zu glauben befohlen!!!

Konzil von Ephesus 431: "Denz. 113 [252]: Wer nicht bekennt, dass der Emmanuel wahrer Gott und deshalb die heilige Jungfrau Gottesgebärerin, Theotokos, ist, der sei im Banne; denn sie hat dem Fleische nach geboren das fleischgewordene Gotteswort".

Laterankonzil 649: "Denz. 265 [503]: Wenn einer nicht gemäß den heiligen Vätern bekennt (Anm.: deren Meinung siehe oben), dass im eigentlichen und wahren Sinne Maria die heilige Gottesgebärerin ist und immerwährende Jungfrau und unbefleckt und dass sie das Wort Gottes selbst, das vom Vater vor aller Zeit geboren ist, wahrhaft und wirklich in der Fülle der Zeit ohne irdische Zeugung vom Heiligen Geiste empfangen und ohne Verletzung ihrer Jungfräulichkeit geboren hat und dass auch nach der Geburt ihre Jungfräulichkeit unversehrt geblieben ist, der sei im Banne".

Und da die Konzilsbeschlüsse nicht mehr zu hinterfragen sind heißt es im

Katechismus der Katholischen Kirche: "Nr. 496 Schon in den ersten Formulierungen des Glaubens hat die Kirche bekannt, dass Jesus einzig durch die Kraft des Heiligen Geistes im Schoß der Jungfrau Maria empfangen wurde. Auch der leibliche Aspekt dieses Geschehens wurde mit ausgesagt: Sie hat Jesus "ohne Samen aus Heiligem Geist empfangen. Die Väter sehen in der jungfräulichen Empfängnis das Zeichen dafür, dass wirklich der Sohn Gottes in eine uns gleiche menschliche Natur kam."  So zu lesen im Jahre 2016!

Nun war die Jungfräulichkeit Mariens von Anfang an beim gemeinen Volk eine Lachnummer und brachte die Kirche in allerlei Erklärungsnöte: Im katholischen Katechismus Nr. 498 liest sich das im Jahre 2016 folgendermaßen: "Man war manchmal verunsichert, weil das Markusevangelium und die Briefe des Neuen Testamentes nichts von der jungfräulichen Empfängnis Marias sagen. Man hat auch gefragt, ob es sich hier nicht um Legenden oder um theologische Konstrukte handelt, die nicht Anspruch auf Geschichtlichkeit erheben. Darauf ist zu antworten:  Der Glaube an die jungfräuliche Empfängnis ist bei Nichtchristen, Juden wie Heiden, auf lebhaften Widerspruch, Gespött und Unverständnis gestoßen er war also nicht durch die heidnische Mythologie oder irgendeine Angleichung an zeitgenössische Ideen motiviert." Das ist kircheneigene Logik und außerdem, wie wir oben sahen unwahr,  weil die so genannte heidnische Mythologie nur so strotzt von Jungfrauengeburten. Und Justin, Apologet, Heiliger und Märtyrer zugleich, also ein eigener Zeuge, argumentiert im 2. Jh.: "Wenn wir aber weiterhin behaupten, der Logos... sei ohne Beiwohnung gezeugt worden, nämlich Jesus Christus,... so bringen wir im Vergleich mit den Zeussöhnen nichts Befremdliches vor... Wenn wir ferner behaupten, er sei von einer Jungfrau geboren worden, müsst ihr hierin eine Übereinstimmung mit Perseus zugeben." (Just. Apol. 1,20 ff, 23.)

Basilius (ca. 330 - 370), Erzbischof von Cäsarea und Metropolit von Kappadozien, mit dem seltenen Titel eines Kirchenlehrers, stützte die Jungfrauenschaft Marias durch einen Hinweis auf die Geier, die "größtenteils ohne Begattung" Junge bekämen, sogar noch im Alter von 100 Jahren! (Welch unromantischer Vergleich!)

Zeno, Bischof von Verona (4. Jh.) wusste, dass es über das Ohr geschah. [In Evas Ohr wird das Gift des Verderbens geträufelt, in Marias Ohr das heilige Leben. Jesus ist ohne Leidenschaft (d.h. ohne irdische Sinnlichkeit) in das Ohr Marias eingegangen. Christus reinigt Maria, indem er in ihr Ohr eingeht, während der Teufel in Evas Ohr einschleichend, sie verwundet.] Nun, dieser Vergleich macht Sinn, da man das "Wort" (vgl. Prolog des Johannesevangeliums) über das Ohr hört (empfängt). Im "Salzburger Missale" ist in einem Thomas Becket zugeschriebenen Marienlied zu lesen: "Gaude virgo, mater christi, quae per aurem concepisti" (Freue dich Jungfrau, Mutter Christi, die du mit dem Ohr empfangen hast).

Gaudentius, (Nomen est Omen), Bischof von Brescia im 6. Jh. spricht von den "Mutterschafts-Ohren", den "maternae aures" und das Ohr als Vulva-Symbol fand dann in der Ikonographie bei der Geburtsszene künstlerisch seinen Niederschlag.

 

(Vergleichen Sie den Ruheplatz  und die Haltung Marias mit der Darstellung des Ohrs eines Heiligen auf der rechten Seite. Die seltsam anmutende Teilnahmslosigkeit Marias, die ihrem Neugeborenen den Rücken zukehrt soll versinnbildlichen, dass hier keine "fleischliche" Nähe besteht, und das vom Geist gezeugte Kind nicht von Menschen, sondern von Gott stammt).

 

Ein Pfarrer unserer Zeit stellt im Internet folgendes theologische Erklärungsmodell bereit: "Nicht <Gezeugt durch den Geist>, sondern <Empfangen durch den Geist>.

Die alten Künstler haben das gewusst: Bei den Bildern von der Verkündigung des Engels an Maria, da ist immer das Buch, das Alte Testament dabei, aus dem die Verheißung stammt.

Der Geist Gottes schwebt als Taube herab und Maria wendet ihm das Ohr zu - in manchen Darstellungen wutscht der kleine Jesus ihr ins Ohr. Denn es ist die Verheißung, die Botschaft, "das Wort" sagt Johannes, wodurch Jesus der Messias gezeugt wurde - wie immer der biologische Ablauf sonst war. Ohne die aufgenommene und angenommene Botschaft wäre aus dem Kind Jesus nie Christus geworden - und wie könnte das besser beschrieben werden als mit "Geist", und zwar "Heiligem Geist".

(www.aref.de/Highlights/glaubensbekenntnis/glaub_2.htm).

Hier kann man die "Wortspielerei", den Mythos, die Legende gut erkennen! Ob auch Psalm 45 etwas damit zu tun hat? "Höre Tochter, sieh her und neige dein Ohr, ...der König begehrt deine Schönheit." 

 

Der Abt Radbertus wusste um den biologischen Vorgang, denn nach einer von ihm im Jahre 831 verfassten Schrift vollzog sich Jesu Geburt bei geschlossenem Leibe (utero clauso) der Jungfrau Maria. (RATPERT (Paschasius Radbertus), Benediktinerabt, Heiliger, * um 790 in der Gegend von Soissons, † um 860).

 

Ach, hätt' ich der Herzen nur tausendmal mehr! 
Dir tausend zu geben, das ist mein Begehr. 
So oft mein Herz klopfet, befehl ich es dir, 
So oft ich nur atme, verbind' ich dich mir.

 

Merke: Maria ist die heilige Gottesgebärerin und immerwährende Jungfrau und unbefleckt und hat das Wort Gottes ohne irdische Zeugung vom Heiligen Geiste empfangen und ohne Verletzung ihrer Jungfräulichkeit geboren. Auch nach der Geburt ist ihre Jungfräulichkeit unversehrt geblieben.

(Laterankonzil 649)

 

 

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